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Geschrieben von Artur Hartwig
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21.01.2007 |
Bewertung der Portalnutzer0.00von 10
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Hersteller
Reihe
Modelle
Verfügbare Längen
Verfügbare Farben
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Sonstiges
Herstellerhomepage
Lieferumfang
Unverbindliche Preisempfehlung
Alternativen
| Dorado, Ugly Duckling, Mosâ
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Erster Eindruck & Beschaffenheit des Köders |
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| Der Salmo Hornet ist nun schon eine ganze Zeit lang
auf dem Markt erhältlich und wird immer noch sehr erfolgreich in sehr hohen
Stückzahlen verkauft. Das alleine spricht schon für seine Qualität. Rein
optisch gesehen besticht die Hornet Serie durch ihre brillanten Farbdekors und
ihre löffelförmige, relativ breite Tauchschaufel. Vor allem interessant ist der
Hornet für Forellen-, Barsch-, Döbel-, Zander- und Rapfenangler. Die
Ködergrößen reichen von 2,5cm bis 6cm. Ebenso erfreulich ist, dass salmo den
Hornet sowohl in einer sinkenden als auch in einer schwimmenden Version
anbietet. Die kleineren Modelle sind nur mit einem Drilling ausgestattet,
wohingegen die größeren Exemplare zwei Drillinge aufweisen.
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Verlauf des Ködertests |
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Der Hornet kam schon in so ziemlich jeder Art von Gewässer
zum Einsatz. Vor allem in kleineren Bächen spielt er seine Stärken aus.
Allerdings müssen diese eine bestimmte Tiefe aufweisen, ansonsten schrammt der
Wobbler am Boden entlang, was über kurz oder lang einen Schaden an der
Tauchschaufel nach sich zieht. Ansonsten wurde der Hornet in allen Varianten
beim Schleppfischen und Barsche und Rapfen eingesetzt. Selbst Seeforellen sind
ihm nicht abgeneigt.
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Qualität, Verarbeitung & Güte |
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Die Qualität des Wobbler würde ich mit gut bis sehr gut
bewerten. Was negativ auffiel, war das dünne Plastik der Tauchschaufeln bei den
mittleren Exemplaren. Hier würde sich stärkeres Material anbieten, ähnlich wie
bei den 6cm Versionen. Die größeren Hornets haben aber auch ihre kleinen
Nachteile. So besteht die Möglichkeit, dass sich die beiden Drillinge
ineinander verhaken, bzw. sich der vordere Drilling an der Tauchschaufel
festkrallt. Die Lackierung sieht optisch sehr schön aus, hält aber den Bissen
zahnbewehrter Mäuler nicht lange stand. Die Qualität der Haken ist relativ gut,
zumindest was deren Bruchfestigkeit betrifft. Scharf sind sie leider nicht
besonders, aber als Raubfischangler gehört ein kleiner Schleifstein ohnehin
schon zur Standartausrüstung. Mit diesem Schleifstein lassen sich die Haken in
wenigen Sekunden auf die richtige Schärfe bringen.
Leider verfügt der Hornet über keinerlei akustische Reizmittel. Ein paar
Kugeln im Bauch und zusätzlich noch ein flachlaufendes Modell und der Hornet
wäre mein Standartmodell wenn es um den Fang von Forelle, Barsch und Co. geht.
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Wurfverhalten |
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Bei den kleineren Modellen braucht man eine sehr feine Rute
um diese ordentlich werfen zu können. Die größeren Exemplare lassen sich sehr
gut werfen. Verhedderungen kommen relativ selten vor. Wer mit den kleineren
Exemplaren fischt, sollte sich eine sehr feine Rute zulegen und auf jeden fall
eine geflochtene Schnur unter 0,15mm verwenden. Während des Tests befanden sich
geflochtene Schnüre in Durchmessern zwischen 0,074mm und 0,12mm auf der Spule.
Mit diese Durchmessern und einer feinen Rute lassen sich weiten von knapp 20m
erreichen. Bei Wind sieht das ganze leider etwas anders aus. Mit Rückenwind ist
das Werfen kein Problem, aber bei Gegenwind sollte man lieber auf einen anderen
Köder ausweichen.
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Laufverhalten & Aktion |
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Das Laufverhalten ist sehr lebendig, bei den mittleren und
größeren Modellen spürt man die Vibrationen teilweise bis ins Handteil der Rute.
So kann man feststellen ob der Köder noch arbeitet oder nicht. Leider haben
solche kleinen Wobbler einen gewaltigen Nachteil: Sobald sich etwas Grünzeug
oder Dreck in den Drillingen verfangen hat, arbeiten sie nicht mehr ordentlich.
Das ist vor allem beim Schleppen ein Problem. Beim Spinnfischen selbst merkt
man recht schnell ob der Köder am anderen Ende der Schnur noch arbeitet oder
nicht. Je schnell man ihn einkurbelt, desto hektischer „schwänzelt" der Hornet
durchs Wasser.
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Fängigkeit |
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Hier zählt der Hornet zu den Klassikern. Es gibt kaum
einen Fisch der noch nicht auf einen
Hornet gefangen wurde. Besonders Forellen und Barsche fallen immer wieder auf
den Hornet herein.
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Zielfische |
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Fischarten
- Döbel
- Forellen
- Barsche
- Zander
- Rapfen
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Einsatzgebiet & Fangerfolge |
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Fangbilder folgen
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Pro & Kontra |
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Positiv
- große Farb- und Größenpalette
- Sehr fängig
Negativ
- Dünne Tauchschaufel bei den kleinen Modellen
- Drillinge sin dnicht sonderlich scharf und neigen zum verhaklen
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Fazit |
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Ein Klassiker der auch in Zukunft seinen Platz in jeder
Köderkiste haben wird.
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